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Unsere Geschichte

Die Gemeindegründung in Buchholz ist zunächst eine Folge von Krieg und Vertreibung. Einige Gründungsmitglieder gehörten z.B. den Baptistengemeinden im ehem. Ostpreussen an. Nach Zuzug in Buchholz und Umgebung traf man sich in den bestehenden Gemeinden in Hamburg.

Nach ersten Hausversammlungen im Jahre 1965 bei Gerd und Karla Rennwald in Buchholz, Margarethenstraße, ging es bald in das Wohnzimmer von Joachim Hollfelder. Nach seinem frühen Heimgang 1967 war es Irma Hollfelder, die das Grundstück an der Bremer Straße 63 erwarb. Die Gemeinde Harburg, Maretstraße (jetzt Niemannstraße), übernahm es 1970 und schenkte es der damals noch unselbständigen Tochtergemeinde in Buchholz.

Der Wechsel in das erste eigene Gebäude in der Bremer Straße 63 konnte nur vorübergehend sein, denn das Gebäude war klein. Es stand auf dem Parkplatz vor dem jetzigen Gebäude und wurde von manchen als "Nissenhütte" bezeichnet. Für Erweiterungen war es nicht nutzbar. Im Winter fror die Wasserleitung zu, was z.B. die WC-Nutzung unmöglich machte. Ein Ölofen in einem kleinen Raum sorgte für recht unterschiedliches Wärmegefühl. Von Sept. 1967 bis Nov. 1972 war es dennoch geistliches Zentrum der ersten Gemeinde für Gottesdienste, Bibelstunde, Religionsunterricht und Kindergottesdienst.

In Räumen der Evangelischen-lutherischen St. Pauluskirche in der Parkstraße konnte anschließend durch gute Kontakte zu dem dortigen Pastor Worthmann Gastrecht genommen werden.

Die wachsende Gemeinde beschloß 1973 den Neubau des Kirchengebäudes bei einem Jahresetat von rd. 54.000 DM und ca. 30 zahlenden Mitgliedern. Ich staune über den Mut und den Glauben der damals kleinen Gemeinde.

Der Anbau im Jahre 2007 entwickelte sich. Nach rd. 30 Jahren waren unsere finanziellen Lasten aus drei Immobilien (Pastorenhaus im Sperberweg, OASE und Christuskirche) weitgehend getilgt. Nach einer Anregung im Jahre 2004, die vorhandene kleine Küche zu erneuern, entwickelte sich schnell der Wunsch nach erweiterten Räumlichkeiten. Nicht nur in der Küche, auch für Gespräche nach dem Gottesdienst im Foyer und für die Kindergruppen sollte mehr Platz geschaffen werden. Neben den Mitgliedern führte insbesondere ein stark gewachsener Freundeskreis und ein geändertes Kindergottesdienstkonzept (KinderOase) zu einem erhöhten Raumbedarf.

Bilder zur Geschichte in der Galerie.

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.u00f6.R. Daru00fcber hinaus gehu00f6ren wir, neben vielen weiteren Gemeinden, einem Landesverband an.



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